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Inventx AG beschleunigt Deployments von 2 Tagen auf 5 Minuten – dank GitLab

  • Einheitlicher Workflow
  • Verbesserte Codequalität
  • Schnellere Releases
BrancheTechnology
Mitarbeitende300
StandortChur, Schweiz

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Inventx vereinfachte Pipelines und steigerte die operative Effizienz mit GitLab CI/CD.

Inventx AG suchte nach einer Lösung, um Kundenpipelines zu vereinfachen und die Toolchain-Komplexität zu reduzieren.

Fehler werden sehr, sehr schnell erkannt und auch sehr schnell behoben. Eine Behebung ist in zehn Minuten bis zu einer Stunde möglich. Fehler werden also rasch und automatisch auch in der Produktionsumgebung behoben. Das ist ein echter Mehrwert.

- Louis Baumann, DevOps Engineer, Inventx AG
Schweizer IT-Dienstleister für führende Finanzinstitute

Inventx AG ist ein Schweizer IT-Partner für führende Finanz- und Versicherungsdienstleister. Inventx bietet Informationstechnologie, Beratung und Applikationsmanagement für renommierte Finanz- und Versicherungsorganisationen in der Schweiz. Das unabhängige IT-Unternehmen stellt seinen Kunden individuelle Lösungen mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz bereit.

Komplexität der Kundenpipelines

Inventx AG betreut verschiedene Banken mit dem Ziel, bestmögliche Softwarelösungen bereitzustellen. Jeder Kunde wird individuell betreut, sodass mit verschiedenen Organisationen unterschiedliche Werkzeuge zum Einsatz kommen. PowerShell-Skripte, Rundeck, Ansible, GitLab, Kubernetes und Jira sind nur einige der Werkzeuge, mit denen die Teams täglich arbeiten.

Inventx wollte die Pipelines für seine Kunden vereinfachen, um weniger komplexe Workflows und eine höhere operative Effizienz zu bieten. Zu diesem Zeitpunkt umfasste eine Pipeline bei Inventx sieben bis acht verschiedene Systeme. Ziel war es, Kunden einen transparenten Überblick zu bieten – ohne ständigen Kontextwechsel zwischen Werkzeugen.

CI-Pipeline-Verbesserung

Inventx hatte bereits Erfahrung mit GitLab für das Quellcode-Management. Um den Workflow zu vereinfachen, wurde GitLab auch für CI/CD eingeführt. „Wir haben die gesamte Pipeline neu gestaltet und setzen jetzt nur noch GitLab und GitLab-Runner ein. Alles ist in GitLab zentralisiert, was die Fehlersuche erheblich vereinfacht. Wir haben einen sehr guten Überblick über alle Schritte, und die Kunden sind mit der Lösung sehr zufrieden. Das hat uns wirklich geholfen, diese Aufgabe zu vereinfachen", erklärt Louis Baumann, DevOps Engineer.

Inventx hat einen Paketservice für Kunden entwickelt: eine Container-Plattform mit Storage-, Monitoring- und Logging-Diensten, auf der die gesamte CI/CD-Konstruktion mit GitLab läuft. Die Teams benötigen keine mehreren physischen Server mehr für Pipelines. GitLab hat es ermöglicht, den Toolchain-Workflow zu verschlanken und den Kontextwechsel zwischen Werkzeugen zu minimieren. „GitLab hat die Komplexität enorm reduziert und alle unsere Workflow-Prozesse beschleunigt. Es bietet uns einen klaren Überblick über alle Prozesse, die für ein Produkt laufen, und vereinfacht die gesamte Toolchain", so Baumann.

Schnellere Builds, mehr Deployments

Mit GitLab können Entwickler ihren Code nun eigenverantwortlich verwalten. „GitLab ermöglicht es unseren Entwicklern, direkt in Testumgebungen bereitzustellen, Integrationstests automatisch auszuführen und Nightly Builds in unserer Testumgebung zu deployen und dort automatisch zu testen", erklärt Baumann.

Die Entwicklungsproduktivität ist gestiegen, da Teams Code eigenständig veröffentlichen können. Nach Angaben von Baumann lag die Release-Frequenz zuvor bei rund vier Mal im Jahr. Jetzt sind es etwa 20 Mal täglich. „Alles ist jetzt in GitLab an einem zentralen Ort zusammengefasst, und es gibt eine Pipeline, über die der Kunde einen vollständigen Überblick über alle ausgeführten Pipelines hat", so Baumann. „Schlägt ein Schritt fehl, kann der Kunde die Pipeline neu starten und hat alle Logs in einem zentralen Projekt gesammelt. Das ist ein echter Mehrwert für uns und unsere Kunden."

Entwickler arbeiten auf ihren lokalen Maschinen. Der Großteil des Codes ist in .NET Core geschrieben, einzelne Features werden zunehmend in Golang entwickelt. Teams nutzen Visual Studio Code als IDE und deployen über GitLab-Pipelines in die Test- oder lokale Umgebung. Die Teams führen GitLab-Runner auf Kubernetes aus und erstellen eigene Deployment-Container mit allen Funktionen zum Bereitstellen und Verwalten ihrer Ressourcen auf Kubernetes.

Durch kleinere und häufigere Releases können Entwickler Fehler früher im Software-Lebenszyklus erkennen. „Fehler werden sehr, sehr schnell erkannt und auch sehr schnell behoben – in zehn Minuten bis zu einer Stunde. Und sie werden automatisch auch in der Produktionsumgebung behoben. Das ist ein echter Mehrwert", ergänzt Baumann.

GitLab gibt den Teams mehr Kontrolle, bessere Transparenz und eine verbesserte Planungsbasis. Mit weniger Werkzeugen in den Pipelines profitieren Kunden von schlankeren, übersichtlicheren Diensten.

Alle Informationen und Personen, die an der Fallstudie beteiligt waren, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell.